Studierendenwohnheime in Kopenhagen gehören zu den beliebtesten Unterkunftsoptionen in der dänischen Hauptstadt. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, bist du hier genau richtig! Hier erklären wir dir alles Wichtige, zum Beispiel die wichtigsten Vor- und Nachteile, die Unterschiede zwischen privaten und universitären Wohnheimen, wie du günstige Optionen findest und geben Antworten auf die häufigsten Fragen rund um dieses Thema.
Hier sind einige der Vor- und Nachteile dieser Art von Unterkunft:
In der dänischen Hauptstadt sind private Studierendenwohnheime eine sehr beliebte Option, sowohl bei Einheimischen als auch bei internationalen Studierenden. Sie liegen meist günstig, entweder zentral oder in der Nähe von Universitäten wie der Universität Kopenhagen oder der Technischen Universität Dänemarks.
In diesen privaten Wohnheimen gibt es vor allem zwei gängige Unterkunftsarten: Einzelzimmer und geteilte Zimmer. Viele dieser Zimmer, vor allem die geteilten, verfügen über ein eigenes Bad und eine kleine Küche. Wenn du dir mehr Unabhängigkeit und Privatsphäre wünschst, findest du außerdem auch Studioapartments.
Ein wichtiger Punkt, auf den du achten solltest, ist, ob die Unterkunft möbliert ist oder nicht. Wenn du nur für kurze Zeit in Kopenhagen bist, kann es unpraktisch sein, zusätzlich in Möbel investieren zu müssen. In manchen Fällen musst du auch eigene Bettwäsche, Handtücher und Küchenutensilien mitbringen. Außerdem lohnt es sich, ein paar persönliche Deko-Details (wie Fotos, Poster oder kleine Gegenstände) mitzunehmen, um dein Zimmer gemütlicher zu gestalten.
Private Wohnheime in Kopenhagen bieten meist eine große Auswahl an Gemeinschaftsbereichen. Dazu gehören zum Beispiel Fitnessräume, Waschküchen, Co-Working- und Lernbereiche, ein Kino sowie Aufenthaltszonen mit Sofas und Spielen.
Was die Vertragslaufzeiten betrifft, sind diese in der Regel flexibel und an deine Bedürfnisse angepasst. Allerdings bevorzugen manche Wohnheime Studierende, die für ein komplettes Jahr bleiben.
Erwähnenswert ist außerdem, dass es in Kopenhagen auch sogenannte „Co-Living“-Konzepte gibt. Dabei handelt es sich um Gebäude, die ähnlich wie Studierendenwohnheime funktionieren, sich aber sowohl an Studierende als auch an junge Berufstätige richten. Das sorgt für ein etwas reiferes, weniger jugendliches Umfeld, aber trotzdem mit viel Leben und guter Stimmung.
In diesem Abschnitt geht es um die Wohnheime, die von den Hochschulen selbst angeboten werden, also direkt zu den jeweiligen Institutionen gehören. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass in diesen Universitätswohnheimen meist alle Studierenden von derselben Universität kommen, was die Möglichkeit etwas einschränken kann, den Freundeskreis über die eigene Hochschule hinaus zu erweitern.
Was die Unterkunftsarten betrifft, findest du hier am häufigsten Einzelzimmer, bei denen Bad und Küche mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern geteilt werden. Diese Zimmer können Teil großer Wohnheime sein, aber auch in kleineren Häusern oder einzelnen Wohnungen liegen. Je nach Gebäude wohnst du also mit mehr oder weniger Personen zusammen.
Ein ganz wichtiger Punkt bei dieser Art von Unterkunft ist, dass es feste Bewerbungsfristen gibt. Das heißt, du musst dein Interesse an einem Platz bis zu einem bestimmten Zeitpunkt anmelden, oft mehrere Monate vor Semesterbeginn. So liegt die Frist bei manchen Wohnheimen zum Beispiel im November für einen Start im Februar oder im Mai für den Studienbeginn im September.
Außerdem solltest du wissen, dass diese Universitätswohnheime entweder modern und renoviert oder eher älter sein können. Die älteren sind meist günstiger, allerdings gilt hier auch, dass die Räume oft kleiner ausfallen. Trotzdem erfüllen alle angebotenen Unterkünfte einen angemessenen Standard, sodass Studierende problemlos einziehen können.
Die Uni hat zwar keine eigenen Studierendenwohnheime, aber es gibt viele private Wohnheime in der Nähe der Campusse, die super gelegen sind.
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Diese Uni hat Wohnheimplätze auf ihren verschiedenen Campussen. Sie garantieren Austauschstudierenden sogar einen Platz in einem Wohnheim. Aber denk dran, dass du dich zu bestimmten Terminen bewerben musst, achte also darauf.
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Das CBS Housing Team hilft Studierenden dabei, Plätze in Wohnheimen zu finden, mit denen sie Vereinbarungen haben. Sie verfügen also nicht über eigene Wohnheime. Die Bewerbungsfrist ist begrenzt und die Nachfrage seitens der Studierenden übersteigt das Angebot bei weitem.
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Diese Einrichtung bietet Studierenden über die Stiftung Boligfonden DTU (BDTU) Unterkünfte an. Zwei Dinge solltest du beachten: Vorrang haben internationale Studierende im ersten Jahr, die ein komplettes Studium absolvieren wollen, und die Kosten sind in der Regel höher als in privaten Wohnheimen.
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Mit unserer Suchmaschine Erasmus Play findest du eine große Auswahl an Wohnheimen für Studierende, die geprüft und für deinen Aufenthalt in der dänischen Hauptstadt sind. Es gibt Unterkünfte in verschiedenen Stadtteilen, sodass du ganz einfach den für dich idealen Standort entsprechend der Universität, an der du studieren wirst, auswählen kannst.
Die Kosten liegen normalerweise zwischen 4.000 und 8.000 DKK pro Monat (etwa 530 bis 1070 €), je nach Lage, Art der Unterkunft und Ausstattung. Die günstigsten Optionen sind normalerweise Mehrbettzimmer oder kleine Studio-Apartments, während private Apartments und Wohnheime mit mehr Service eher teurer sind.
Ja, es gibt Stipendien, die bei der Deckung der Unterkunftskosten helfen können. Internationale Studierende, vor allem die, die an Programmen wie Erasmus+ teilnehmen, können finanzielle Unterstützung bekommen. Das Erasmus-Stipendium bietet eine monatliche Beihilfe, die je nach Herkunftsland variiert und für Unterkunftskosten verwendet werden kann. Außerdem bieten einige Universitäten und lokale Organisationen spezielle Stipendien für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten oder guten akademischen Leistungen an.
Im Allgemeinen ist die Miete eines Zimmers in einer Wohngemeinschaft günstiger als das Leben in einem Wohnheim in der dänischen Hauptstadt. Wohnheime bieten zusätzliche Annehmlichkeiten und Dienstleistungen, was ihre Kosten erhöht. Die Preise können jedoch je nach Lage, Ausstattung und Art des Zimmers variieren.
Es ist ratsam, sich mehrere Monate im Voraus zu bewerben, idealerweise zwischen 3 und 6 Monaten vor Beginn des akademischen Jahres. Die Nachfrage nach Unterkünften ist hoch, vor allem für internationale Studierende, daher erhöht eine frühzeitige Bewerbung die Chancen auf einen Platz. Außerdem haben einige Studierendenwohnheime feste Fristen, z. B. bis November für diejenigen, die im Februar beginnen, oder bis Mai für diejenigen, die im September mit dem Studium beginnen.
In der dänischen Hauptstadt sind die Studierendenwohnheime in der Regel nicht nach Geschlechtern getrennt, da sie ein integratives und gemischtes Umfeld fördern. Das heißt, die meisten Wohnheime bieten Unterkünfte für alle Studierenden an, unabhängig vom Geschlecht. Einige bieten jedoch auf Wunsch aus Gründen der Bequemlichkeit oder Privatsphäre reservierte Plätze für Frauen an.