Wenn du für eine Zeit in dieser niederländischen Stadt studieren wirst, ziehst du sicher in Betracht, in Studierendenwohnheimen in Leiden zu wohnen. Bist du dir noch nicht sicher, ob diese Wohnform zu dir passt? In diesem Artikel klären wir alle deine Fragen zu diesem Thema, um dir die Entscheidung zu erleichtern. Wir starten mit den Vor- und Nachteilen von Studierendenwohnheimen in Leiden, erklären die Unterschiede zwischen privaten und universitären Optionen, zeigen dir, wie du günstige Wohnheime findest, und beantworten die häufigsten Fragen von Studierenden. Los geht’s!
Ein wichtiger Punkt, den wir gleich zu Beginn betonen möchten, ist, dass in den Niederlanden ein ausgeprägter Mangel an Wohnraum herrscht. Deshalb ist es besonders wichtig, dass du so früh wie möglich mit der Suche nach einer Unterkunft, einem Zimmer oder einer Wohnung beginnst und sofort reservierst, sobald du eine passende Option gefunden hast. Warte nicht bis zur letzten Minute, das kann sehr riskant sein.
Hier sind ein paar der wichtigsten Vor- und Nachteile dieser Art von Unterkunft in der niederländischen Stadt:
In dieser niederländischen Stadt ist das Angebot an verfügbaren Wohnheimen begrenzt. Wenn diese Wohnform für dich infrage kommt, solltest du deinen Platz daher möglichst früh reservieren. Die Wohnheime liegen meist in zentralen Gegenden und in der Nähe der Universitätsgebäude, wie zum Beispiel in der Verbeekstraat und der Kaiserstraat. Dadurch sind Vorlesungen ebenso wie beliebte Treffpunkte und Freizeitangebote für Studierende gut erreichbar.
Die häufigste Wohnform in privaten Studierendenwohnheimen in Leiden ist das Studio-Apartment. Dabei handelt es sich um kleine, kompakte Wohnungen, in denen Schlafbereich, Küche und Wohnraum kombiniert sind, ergänzt durch ein separates Bad. Jede Unterkunft ist mit grundlegenden Möbeln ausgestattet, darunter ein Bett, Kleiderschrank, Schreibtisch mit Stuhl und meistens auch ein Sofa. Die Küche verfügt in der Regel über eine Mikrowelle, ein Cerankochfeld und einen Kühlschrank.
Ein klarer Unterschied zu privaten Mietwohnungen ist das Angebot an Gemeinschaftseinrichtungen für die Bewohnerinnen und Bewohner. Diese Bereiche fördern das Gemeinschaftsgefühl und bieten Raum, um Zeit mit Freundinnen und Freunden zu verbringen. Typisch sind Lernräume, Aufenthaltsbereiche mit Fernsehern, Dachterrassen, Fitnessstudios und teilweise sogar Grillplätze oder Innenhöfe, so macht der Alltag gleich mehr Spaß.
Private Studierendenwohnheime beinhalten außerdem verschiedene Leistungen im Mietpreis. Dazu zählen meist die Reinigung der Gemeinschaftsbereiche, Sicherheitsdienste und die Instandhaltung der Gebäude. Auch Waschräume mit Waschmaschinen und Trocknern stehen zur Verfügung, wobei pro Nutzung oft eine zusätzliche Gebühr anfällt. Wichtig ist, genau zu prüfen, ob Nebenkosten wie Wasser, Strom und Heizung im Mietpreis enthalten sind. Falls nicht, wird meist ein fester Betrag berechnet, der zum monatlichen Preis hinzukommt.
In diesem Abschnitt geht es um Wohnheime, die den jeweiligen Universitäten zugeordnet sind. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Hochschulen in den Niederlanden in der Regel keine eigenen Studierendenwohnheime besitzen. Das bedeutet, dass Studierende ihre Unterkunft meist selbst auf dem privaten Wohnungsmarkt suchen müssen.
Zwar reservieren einige Hochschulen vereinzelt Plätze für internationale Studierende in privaten Unterkünften, doch das Angebot ist in der Regel deutlich geringer als die Nachfrage. Dadurch ist es sehr schwierig, einen solchen Platz zu bekommen, weshalb es nicht empfehlenswert ist, sich ausschließlich darauf zu verlassen.
Diese Universität hat keine eigenen Studierendenwohnheime. Sie reserviert aber einige Plätze für internationale Studierende in privaten Unterkünften. Allerdings sagt die Uni selbst, dass diese Plätze nicht für alle Anfragen reichen, also ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass du einen bekommst. Du solltest dir lieber eine private Unterkunft suchen!
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Meistens musst du an einer Bildungseinrichtung eingeschrieben sein, und die Verträge sind meistens langfristig, idealerweise für 12 Monate, obwohl es auch kürzere Optionen mit begrenzter Verfügbarkeit gibt. Diese Verträge erfordern oft auch eine Kaution, die am Ende des Vertrags zurückgezahlt wird, wenn keine Schäden oder ausstehenden Schulden vorliegen.
Die Kosten hängen von der Art der Unterkunft und der Lage ab und liegen zwischen 600 und 1000 € pro Monat. Das beinhaltet normalerweise die Grundausstattung und den Zugang zu Gemeinschaftseinrichtungen, aber es können zusätzliche Kosten für Strom oder bestimmte Dienstleistungen anfallen.
Ja, in Leiden kannst du finanzielle Unterstützung für die Unterkunft bekommen, wie zum Beispiel das Erasmus-Stipendium für Austauschstudierende. Außerdem kannst du in bestimmten Wohnheimen den Mietzuschuss (huurtoeslag) bekommen, der einen Teil der monatlichen Kosten übernimmt.
Da die Nachfrage nach Unterkünften in den Niederlanden sehr hoch ist, solltest du so früh wie möglich buchen, am besten schon mehrere Monate vor Semesterbeginn. Die Verfügbarkeit ist begrenzt, vor allem in der Nähe der Universität, daher erhöht eine frühzeitige Buchung die Chancen auf einen Platz.
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